Der Mittwoch ist der dritte Tag der Woche. Sein göttlicher Pate ist der römische Merkur. Denken wir an Merkur, so fällt uns vermutlich recht schnell der Götterbote ein und so ist es nicht verwunderlich, dass die Hexen den Mittwoch meist mit Ritualen in Verbindung bringen, die unsere Kommunikation betreffen.

Der magische Mittwoch aber kann noch viel mehr und Merkur ist nicht der einzige Gott, der für die Mitte der Woche Pate stand.

Gott Merkur mit Caduceus

Dies mercurii – Der Tag des Götterboten Merkur

Der Gott Merkur springt uns vor allem immer wieder dann in das Gedächtnis, wenn der nach ihm benannte Planet mal wieder rückläufig ist und die Energien hier auf der Erde durcheinander wirbelt.

Um die Tiefe der Magie des Mittwochs zu verstehen, müssen wir sehr sehr weit zurückreisen, denn vor Merkur gab es Hermes und vor Hermes den ägyptischen Gott Thot(h). Nach ihm hat Aleister Crowley seine Tarot Reihe benannt – das Thoth Tarot.

Thoth hatte ursprünglich eher wenig mit dem Planeten zu tun, für den er irgendwie der ursprüngliche Namensgeber war. Er wurde einst als Mondgott und Gott der Weisheit verehrt. Und weil er so weise und noch dazu gewitzt war, stieg er schon bald zum Stellvertreter des großen Sonnengottes Re auf. Zudem war Thoth der Vater der Isis, welche ihren Erzeuger mit ihrer Macht bei weitem übertraf. Isis aber war stolz auf ihren Vater.

So wird sie auf der Meternich-Stele¹ zitiert:

Ich bin Isis, die göttlich ist

durch die Formeln meines Mundes

und durch die Weisheit meines Herzens,

die mein Vater, der Gott mir gegeben hat.

Auf diese Weisheit treffen wir bei einem weiteren Gott, der für den Mittwoch von Bedeutung ist – keinem Geringeren als Odin selbst. Thoth – Hermes – Merkur und Odin: Sie alle eint vor allem das Geschick, ihre tiefe Weisheit mit der List zu paaren. Sie alle waren gewitzte Mittler zwischen den Welten.

Thoth ist auch eng mit dem Tod verknüpft – auch dieser Aspekt findet sich in den Ritualen wieder. Die Weisheitsgöttin Maat besaß eine stilisierte Straußenfeder. Der alten Mythologie zufolge wurde diese zarte Feder nach dem Tod eines Menschen gegen das Gewicht seines Herzens aufgewogen. Thoth schreibt mit dieser Feder alles auf, was für den Toten spricht.

Nur wer der Waage stand hielt, durfte erneut geboren werden. Thoth führt diese Aufgabe mit nie wankender Unbestechlichkeit aus. Nichts wird vergessen, nichts vergeben. So wird die Schwere der Taten genau bemessen. Übrigens hatte nur der Mensch eine Chance auf ein gutes Urteil, der in seinem Leben schöpferisch tätig war und in diesem Zusammenhang galt beispielsweise als unverzeihlich: Tierquälerei und unterlassene Hilfeleistung gegenüber Armen, Schwachen und Mittellosen.

Die Griechen formten aus dem Abbild des Thoth den Gott Hermes. Allerdings war es um seine moralischen Vorstellungen weniger gut bestellt, als bei Thoth. Hermes war auch der Gott der Diebe und es heißt, er flunkerte von Geburt an, wann immer sich die Gelegenheit dazu bot!

Hermes war aber auch der Götterbote, denn er verkündete die Gebote des Zeus. Wie Thoth berührte er die Welt der Toten, Hermes war es, der die Seelen der Verstorbenen in den Hades führt.

Hermes und Thoth sind die synkretistische Verschmelzung zur Göttergestalt Hermes Trismegistos. Auf ihn gehen die Hermetischen Schriften zurück. Der Mittwoch ist also eng mit der spirituellen Geheimlehre der Hermetik verbunden. Mit ihr sollte jede Hexe schon einmal in Berührung gekommen sein. Es gibt sieben Hermetische Prinzipien. Eines ist das Prinzip der Analogie:

Wie oben so unten, wie innen so außen.

Wie im Mikrokosmos, so im Makrokosmos.

Du hast bestimmt schon davon gehört.

Als sich aus dem hellenischen (also ursprünglich griechischen) Reich das römische Imperium erhob, wurde aus dem Gott Hermes der Gott Merkur – die Symbolik und auch das Äußere des Gottes wurden übernommen. Diese quasi dritte Generation eines Gottes war schließlich der lateinische Namensgeber für den Mittwoch – dies mercurii. In einigen Sprachen blieb der Bezug erhalten:

französisch – mercredi

rumänisch – miercuri

italienisch – mercoledì

spanisch – miércoles

albanisch – e mërkurë

In anderen Ländern aber hat das Christentum den Bezug zu alten Göttern verdrängt und diesen Tag einfach zur Mitte der Woche ernannt, was er in deren Zählung ja auch ist, weil in ihrer Welt der Sonntag der erste Tag der Woche ist. Nur im englischen Sprachraum konnte sich ein weiterer Verwandter der Gottheiten durchsetzen – der große Wodan steckt noch heute im Wednesday. Er ist der mächtige Odin höchstpersönlich.

Im Zuge der christlichen Missionierung wurde aus dem Tag des Wodans der mittiwehha (althochdeutsch) – die Mitte der Woche. So erging es auch den Isländern mit Miðvikudagur, den Finnen mit keskiviikko sowie vielen slawisch-stammigen Ländern. Wo hingegen Odin die Zeit beispielsweise in Dänemark oder Norwegen im Onsdag überdauerte.

Erstens

Der Mittwoch ist dem Merkur geweiht – in der nordischen Mythologie eng mit dem Gott Odin verknüpft.

Odin und die Schlange Midgards

Bleiben wir noch kurz bei Odin

Der englische Wednesday und auch die alte Bezeichnung Wodanstag rücken nicht mehr Merkur in den Mittelpunkt, sondern den großen Wodan, besser bekannt als Odin. Odin ist verwandt mit dem Odem, dem Atem des Lebens und Odin war es auch, der einst Ask und Embla Leben einhauchte, so dass sie fortan das erste Menschenpaar bildeten.

Wie Toth und auch Hermes ist er eng mit der Weisheit verknüpft. Er opferte nicht nur ein Auge an Mimirs Brunnen, um allwissend zu sein. Er war es auch, der sich selbst opferte. Vom Speer verwundet hing er neun Nächte am windigen Baum, als er schließlich zu seinen Füßen die Weisheit der Runen fand.

Diese Runen bringen ihn wie Toth und Hermes direkt mit der Kommunikation in Verbindung, denn sie waren auch Schriftzeichen – eine Möglichkeit, niederzuschreiben, was nötig war – quasi ein erstes Alphabet. Alle drei Götter sind ebenso in der Kunst des Dichtens bewandert. Alle drei stehen in irgendeiner Form mit den Tod im Bunde – Odin wählt dabei die gefallenen Krieger für Walhalla aus. Und alle drei bewegen sich zwischen den Welten.

Was bedeutet das für dein magisches Wirken?

Die Energie des Mittwochs wird von einem der Götter getragen und ist somit männlich. Sie sind allesamt mit der Kommunikation verbunden, mit der Dichtkunst, der Weisheit, dem Wandeln zwischen den Welten und auch dem Schleier des Todes.

Zweitens

Die Energie des Mittwochs ist männlich geprägt …

und

Drittens

Sie steht für Kommunikation, Tod, Weisheit, Übersinnlichkeit, Schamanismus (Reisen zwischen den Welten), Dichtkunst

Ansuz - Futhark Ring

Es gibt eine Rune, in welcher wir viele schon genannten Aspekte wiederfinden: Den Gott Odin, der Odem – Atem des Lebens, die Kommunikation, die Schamanenkraft, das Geistige / den Verstand.

Ansuz

Ansuz ist nicht nur die perfekte Rune für Odin, sie ist auch perfekt für die Energien am Mittwoch. Wie die Weltenreisenden, kann auch Ansuz Raum und Zeit überwinden und so in andere Räume, andere Welten eindringen. Wie die drei Götter mit dem Tod im Bunde stehen, kann auch Ansuz Einfluss auf das Schicksal nehmen.

Ansuz trägt die Weisheit in sich, denn sie erschafft das Bewusstsein und den Geist.

… sie besiegt mit Bewusstheit das Chaos …

Nutzte die Kraft der Ansuz an einem Mittwoch, wenn deine Gedanken im Nebel liegen und du keinen klaren Gedanken mehr fassen kannst. Sie wird dir auch helfen, deine spirituellen Kräfte zu stärken und dir (gerne mit Raidho verbunden) helfen, in andere Welten zu reisen.

Sie hilft dir, mit weisem Verstand all jene Botschaften zu erkennen, die für dich bestimmt sind. Mit dieser Rune kannst du dein Wissen mehren und bewusster in Kommunikation treten.

Nutze die Ordnung, welche Ansuz in deinem Geist schafft, nutze deinen klaren Verstand und erschaffe dir dein eigenes Bewusstsein.

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Der Mittwoch und das flüssige Silber

Ich denke, es ist längst deutlich geworden, dass wir dem Mittwoch Unrecht tun, wenn wir seine Energien lediglich im kommunikativen Bereich nutzen – die Essenz dieses Tages geht weit darüber hinaus.

Das dem Mittwoch zugeordnete Element ist Quecksilber. Dies ist das einzige Metall, dessen Aggregatzustand nicht fest, sondern flüssig ist. Die englische Bezeichnung für Quecksilber ist mercury – was für ein „Zufall“, nicht wahr? Natürlich kein Zufall, denn schon in der Antike wurde dem Gott Hermes und seinem Planeten das flüssige Metall zugeordnet. Die Römer und auch die Alchemisten haben diese Zuordnung später für Merkur übernommen.


Eine kleine Anekdote am Rande?

Du kennst bestimmt die Geschichte von Alice im Wunderland! Auf ihrer wundersamen Reise trifft sie unter anderem auf den verrückten Hutmacher! Diese Figur hat Lewiss Carroll nicht einfach so – Achtung schlechter Wortwitz folgt – aus dem Hut gezaubert!

Einst nutzten die Hutmacher für die Gerbung von Filz (für Filzhüte) Quecksilbersalze. Heute wissen wir, das ist keine gute Idee. War es auch damals nicht und so zeigten sich oft begleitende Vergiftungserscheinungen, die sich zum Beispiel in motorischen Störungen äußerten. Und aus jener Zeit stammt das Zitat „mad as a hatter“ – verrückt wie ein Hutmacher.


Quecksilber spielte früher eine bedeutende Rolle, auch bei den Alchemisten. Auch so eine kleine Notiz am Rande: Für die Alchemisten verkörperte das Einhorn dieses flüssige Metall.

Über das Quecksilber gibt es bereits aus der Antike genügend Schriften zu lesen, unter anderem von Aristoteles oder auch Plinius dem Älteren. Lange Zeit – bis in das 20. Jahrhundert hinein – glaubten die Heilkundigen der damaligen Zeit, dass Quecksilber stark heilende Kräfte besaß – mit teils verheerenden Folgen. Heute sind wir da klüger! Paracelsus war übrigens wohl der erste Arzt, der Quecksilbersalze gewann und sie für die Heilkunde nutzte.

Die Alchemisten hatten genau drei grundlegende Elemente: Schwefel, Salz und … QUECKSILBER! Sie nutzten Quecksilber, um Metalle veredeln zu wollen. Aus Kupfer sollte so durch Zusatz von Quecksilber beispielsweise Silber entstehen.

Die Alchemisten waren sich sicher, dass Quecksilber Bestandteil aller Metalle war – so wie Salz und Schwefel. Und wenn dem so wäre, dann müsse es möglich sein, aus jedem unedlen Metall beispielsweise etwas wertvolles wie Gold herzustellen. Nun ja … es hat nicht so ganz funktioniert.

Fakt ist, Quecksilber spielte als quasi Grundelement eine bedeutende Rolle, so wie auch Merkur / Hermes für die Alchemisten von Bedeutung war. Nun das ist leicht untertrieben, denn er war DER GOTT der Alchemisten – auch weil er für sie der einzige Gott war, der zwischen den Welten wandern konnte. Und in gewisser Hinsicht glaubten sie das auch vom Quecksilber, indem sie annahmen, es könne eine Verbindung zwischen einem unedlen Stoff und beispielsweise Gold herstellen.

Ich möchte dich jedoch keinesfalls dazu ermuntern, Quecksilber in deine Rituale einzubauen – es ist und bleibt giftig. Vielleicht aber trägst du es in deinem Körper, so wie etwa jeder Dritte hierzulande. Quecksilber ist auch Bestandteil der Amalgam-Füllungen in den Zähnen.

Pentagramm

Achte stets auf die Phasen des Mondes

Als Hexe solltest du immer die Phasen des Mondes im Blick behalten, wenn du in irgendeiner Form Magie webst. Du findest in meinem Artikel zur Magie am Montag recht ausführliche Informationen dazu.

Wichtig ist, dass es im Grunde nur zwei bedeutende Phasen gibt – die Phase des zunehmenden Mondes, welche zwischen Neu- und Vollmond liegt und die Phase des abnehmenden Mondes zwischen Voll- und Neumond. Ein Ritual direkt zu Vollmond oder zu Neumond ist quasi unmöglich zu gestalten, da dieser Moment schneller vorbei ist, als ein Wimpernschlag.

Wir sprechen dennoch von Vollmond- und Neumondritualen und meinen dabei die direkte Zeitqualität vor diesen beiden Ereignissen.

Vollmond Symbol

Vollmondritual

Pfeil nach unten

ist ein Ritual des zunehmenden Mondes

findet nach Aufgang des Mondes statt

ist entweder am Abend vor dem eigentlichen Vollmond oder am Abend des Vollmondes, solange der Mond nicht komplett voll ist

Vollmond Symbol

Rituale des zunehmenden Mondes sind von eben jenen zunehmenden Kräften geprägt. Es macht also Sinn, die Art von Magie zu weben, die mit diesen Kräften arbeitet oder in Ritualen Ziele zu verfolgen, die genau zu dieser Energie passen. An einem Mittwoch wäre dies beispielsweise ein Ritual, das die Fähigkeit deiner Kommunikation stärkt.

Bedenke dabei – je näher wir dem Vollmond kommen, desto stärker werden die zunehmenden Kräfte.

Hexe Mond Magie Montag

Neumondritual

Pfeil nach unten

Ritual des abnehmenden Mondes

nach Mondaufgang

am Abend vor dem Neumond oder am Abend des Neumondes, wenn genügend Zeit für das Ritual bleibt

Hexe Mond Magie Montag

Rituale des abnehmenden Mondes sind von abnehmenden Kräften geprägt. Welche Art von Magie könnte hier passen? Du kannst an diesen Tagen Rituale durchführen, die das Ziel haben, etwas quasi loszuwerden. Bleiben wir in der Kommunikation, so könnte dies beispielsweise ein Verhalten sein, dass deine Kommunikation stört – mangelndes Selbstbewusstsein beispielsweise oder ein psychisch bedingtes Stottern.

Bedenke auch hier – je näher wir dem Neumond kommen, desto stärker werden die abnehmenden Kräfte.

Viertens

Achte bei deinen Ritualen auf die genaue Mondphase

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Zaubern an einem Mittwoch – Anregungen

Ganz klassisch wird dem Mittwoch alles zugeordnet, was mit der Kommunikation zu tun hat. Das macht Sinn, waren doch alle drei Götter nicht nur vermittelnd unterwegs, sondern dazu auch sehr sprachbegabt. Die Energien des Tages sind also für alles bestens geeignet, wo eine gute Kommunikation benötigt wird – beispielsweise eine mündliche Prüfung oder aber auch ein klärendes Gespräch.

Die Götter konnten aber nicht nur klug und weise reden, sie beherrschten auch allesamt die Kunst des Dichtens. Odin war ein wahrer Meister des galdr – dem Weben von Magie mit Hilfe von Worten. Du kannst also den Mittwoch wunderbar dazu nutzen, um Zaubersprüche zu erstellen.

Überlege auch, ob du deine Rituale noch anderweitig durch die Kunst der Worte fördern kannst, die Möglichkeiten sind vielfältig. Vielleicht bietet sich eine Beschwörung, Besprechung oder auch ein ausgesprochener Fluch an? Jedoch beachte: Die Magie der Worte ist mächtig und wird so manches Mal in ihrer Kraft maßlos unterschätzt.

An einem Mittwoch kannst du Weissagungen treffen, wenn du dieser Fähigkeit mächtig bist. Die Energie fließt zwischen den Welten und sucht einen Weg der Übermittlung. Du kannst dazu auch Hilfsmittel wie Tarot oder Runen einsetzen. Stelle deine Fragen an die Zukunft weise und du wirst Antworten erhalten.

Du kannst an diesem Tag generell einen guten Kontakt zur geistigen Ebene aufbauen. Da der Mittwoch nicht nur zwischen Welten vermittelt, sondern auch mit dem Tod im Bunde steht, sind Ahnenrituale besonders wirksam. Auch ist eine Reise zu deinen Spirits gewiss sehr aufschlussreich.

vollmond in den Fischen

Magie am Mittwoch – Zusammenfassung

Du kannst dir zum Abschluss noch einmal die wichtigsten Punkte notieren.

Der Mittwoch ist eng mit dem Planeten Merkur verbunden.

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Die Energie des Tages ist männlich ausgerichtet.

So wirken Rituale, die auf einer männlichen Kraft basieren, an diesem Tag besonders gut.

Der Mittwoch eignet sich jedoch ebenfalls für alle transzendenten Bereiche.

Pfeil nach unten

Da die Energie in Wellen verläuft, solltest du immer darauf achten, ob die kosmischen Energien gerade abnehmend oder zunehmend sind. Das erkennst du, wenn du auf die jeweilige Phase des Mondes schaust.

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Alles zwischen Neumond und Vollmond ist zunehmend.

Je stärker es Richtung Vollmond geht, desto stärker die zunehmende Kraft.

Pfeil nach unten

Alles zwischen Vollmond und Neumond ist abnehmend.

Je stärker es Richtung Neumond geht, desto stärker die abnehmende Kraft.

Pfeil nach unten

Die Farbe des Mittwochs ist violett.

Das zugeordnete Metall ist Quecksilber.

Persönlich würde ich ihm das Element Wasser zuordnen.

Du kannst die Rune Ansuz nutzen, um die Energien zu stärken.

Pfeil nach unten

Der Mittwoch eignet sich für Rituale, die weit in den spirituellen Raum hineinreichen. Er ist besonders gut für Ahnennrituale geeignet. Du kannst an diesem Tag leichter einen Kontakt zur geistigen Welt herstellen. Nutze auch gerne deinen bevorzugten Weg des Orakelns, um in die Zukunft zu schauen.

Ganz klassisch betrachtet ist der Mittwoch für alle Rituale perfekt, die den Bereich der Kommunikation berühren.

Gott Merkur mit Caduceus

Mögen all deine Mittwochs-Zauber gelingen.


¹Meternich-Stele – aus dem Jahr 378-341 v. u. Z., eine magisch-medizinische Stele  aus der dreißigsten Dynastie Ägyptens.