• An Träume erinnern

Möchtest du dich an deine Träume erinnern? Das hilft!

Warum können wir uns nur so schwer an unsere Träume erinnern? Wir träumen alle, aber ebensogut kennen wir auch alle diese eine Person, die sagt: „Ich kann mich so gut wie nie an meine Träume erinnern.“ Vielleicht bist du selbst diese Person, aber auch du träumst.

Forscher aus Frankreich¹ haben geforscht, weshalb es nicht allen Menschen gleich gut gelingt sich an Träume zu erinnern. Sie fanden heraus, dass wir zwar im Schlaf träumen, aber erst im wachen Zustand diese Träume im Gehirn abspeichern können. Unser Verstand speichert also erst, wenn wir aufgewacht sind.

Sie haben auch heraus gefunden, dass es leichter ist die Träume abzuspeichern, wenn wir Nachts nicht durchschlafen, sondern zwischendurch aufwachen. Irgendwie nicht so praktisch, oder? Wer möchte schon ständig in der Nacht aufwachen, damit das Gehirn Zeit hat die Träume auf seine Festplatte zu ziehen?

Wir möchten uns aber gerne an unsere Träume erinnern, was tun?

Es gibt noch einen anderen Weg Träume nicht so schnell zu vergessen: Aufschreiben!

An Träume erinnern? So gehts!

Für diese Übung benötigst du Disziplin, denn du musst sie jeden Morgen durchführen, damit sie wirkt.

Gewöhne dir an direkt nach dem Aufwachen schnell deine Träume zu notieren denn sie sind die Hüter deiner Seele. Deine Träume werden dir helfen zu erkennen, wer du eigentlich bist.

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So klappt es mit dem Träume erinnern:

  1. Leg dir ein leeres Notizbuch und einen Stift neben dein Bett.
  2. Nimm dir bewusst vor dich an deinen Traum zu erinnern, bevor du dich schlafen legst.
  3. Denke beim Aufwachen sofort an deinen Traum. Nichts anderes zulassen.
  4. Schreibe den Traum sofort auf, manchmal wird der Traum auch während des Schreibens vergessen, dann hilft es, sich bloß schnell ein paar Stichpunkte zu machen.
  5. (Überlege zu einem geeigneten Zeitpunkt, was dein Traum dir sagen möchte.)

Üben, üben, üben!

Habe Geduld und lasse es zur Routine werden, dann kannst du dich sicher bald an deine Träume erinnern.


¹Studie von Neurowissenschaftlerin Perrine Ruby, Lyon Neuroscience Research Center in Frankreich

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