Hochsensible und ihr schwerer Stand in der Arbeitswelt

Die nordamerikanische Psychologin Dr. Elaine Aron hat in ihren Forschungsarbeiten bezüglich Hochsensibilität eine differenzierte, komplexe und tiefe Wahrnehmung der betroffenen Personen herauskristallisiert.

Sie hat sogenannte High-Sensory-Processing-Sensitivity (SPS) aufgestellt und vier charakteristische Merkmale erarbeitet:

  • Informationen werden sehr tief gehend verarbeitet
  • die persönliche Reizschwelle ist gering
  • Personen sind leicht emotional und empathisch zu berühren, was sich durch negative Reize zudem verstärkt
  • subtile Reize werden sehr gut wahrgenommen (Feinheiten)

Die komplexe Wahrnehmung ist nicht nur im persönlichen Alltag sondern auch im Berufsleben eine Herausforderung, aber auch ein Segen.

Der Arbeitsmarkt ist hart. Er ist gnadenlos und leistungsorientiert. Es herrscht reger Konkurrenzkampf, Zeit- und Leistungsdruck. Allein das ist für Hochsensible zumeist schwer zu ertragen. Hinzu kommen aber viele kleinere Faktoren, die viel zu oft den alltäglichen Weg in die Arbeitsstätte zur Qual werden lassen.

  • ständige Geräuschkulisse
  • grelles Licht, Neonbeleuchtung
  • ständig klingende Telefone
  • Radiobeschallung
  • fehlende Privatsphäre
  • unangenehmes Betriebsklima
  • zu kaltes, zu heißes Raumklima
  • Smalltalk am Arbeitsplatz
  • Betriebsfeiern
  • Zeitdruck
  • Bewertungen durch Kollegen und Vorgesetzten
  • usw.

Der Druck der Arbeitswelt auf einen Hochsensiblen ist extrem. Sie geraten schnell in das Abseits, werden als Sonderlinge und seltsame Einzelgänger abgestempelt und zum Teil sozial ausgegrenzt. In der Hierarchie gelangen sie selten nach oben, da sie oftmals nicht den Drang verspüren sich in den Vordergrund zu schieben und somit schlicht und einfach übersehen werden.

 

Hochsensibilität – Ein wertvoller Gewinn für Unternehmer

Langsam setzt sich in einzelnen Unternehmen der Arbeitswelt eine neue Sichtweise durch. Der Blick auf das Potenzial des Einzelnen. Ein Arbeitgeber, der mit diesem wichtigen Fortschritt im Berufsleben arbeitet, wird seine wahre Freude an der Mitarbeit hochsensibler Menschen haben.

Der Trend ist wirklich minimal, aber er ist da. Fortschrittliche Unternehmer versuchen das Arbeitsumfeld ihrer Mitarbeiter an deren Talente, Fähigkeiten und Bedürfnisse anzupassen.

Würde sich diese Bewegung durchsetzen: Es wäre ein Segen für die Welt der Hochsensiblen und ein echter Gewinn für jeden Unternehmer!

Das einzigartige Potenzial der Hochsensiblen liegt in deren Kreativität, ihrer sozialen und emotionalen Intelligenz, der Fähigkeit Probleme auf originelle Art und Weise zu lösen, ihrer Verlässlichkeit und Gewissenhaftigkeit, ihrem ausgeprägtem Sinn für Gerechtigkeit und der Liebe zum Detail. Dürfen sie in Ruhe und ohne Druck arbeiten, so leisten sie Herausragendes. Sie sind in der Lage komplexe Zusammenhänge intuitiv zu verstehen, haben ein sehr gutes Gespür zur Vermeidung von Fehlern und verfügen oftmals über einen großen unerschöpflichen Pool an Ideen.

Hochsensible sind ein absoluter Gewinn für das Betriebsklima. Sie erfassen zwischenmenschliche Vorgänge sehr schnell und gehen empathisch auf ihr Gegenüber ein. Sie sehnen sich nach Harmonie und werden bestrebt sein ein gesundes, wohlwollendes Miteinander zu schaffen.

Hochsensible haben einen etwas „anderen“ Blick auf die Geschehnisse und gerade deshalb sind sie so wertvoll für unsere Arbeitswelt und unsere Gesellschaft.

Leider wird es wohl noch einige Zeit dauern, bis diese Fähigkeiten in den Fokus, auch der letzten Unternehmensleitung, rücken.

 

Finde einen Beruf, der wirklich zu dir passt

Erkenne deine Leidenschaft

Dieser Punkt ist für Jedermann absolut wichtig, wenn der Beruf optimal in das eigene Lebensprofil passen soll. Überlege dir, was dir wirklich Spaß macht.

Wofür brennst du, was kann dich begeistern?

Viele Hochsensible haben eines gemeinsam: Sie wollen ihrem Leben, mehr noch als andere Menschen, einen Sinn geben. Das bedeutet sie möchten ihre Zeit nicht mit sinnlosen Beschäftigungen vergeuden, sondern ihrer Berufung folgen.

Es ist sehr wichtig, deshalb einen Beruf zu finden, der wirklich erfüllend ist und sich mit dem eigenen Weltbild komplett vereinbaren lässt.

Sonst geschieht es schnell, dass sie an der Leistungsgesellschaft zerbrechen und sich in unserer Kultur des ungesunden Egoismus wund reiben.

Hochsensible verspüren oft eine besondere Neigung zu sozialen, beratenden, künstlerischen, pädagogischen und heilenden Berufen.

Was auch immer du arbeiten möchtest, verschwende deine Kraft nicht an einen Beruf, der dir deine Energie und deine Lebenskraft raubt. Arbeite mit Leidenschaft und allein das wird dich mit Energie füllen.

 

Übertrage deine alltäglichen Präferenzen auf die Arbeitswelt

Was ist dir in deinem Leben besonders wichtig? Was erträgst du und was nicht?

Reagierst du überdimensional auf Reize, so kalkuliere das in deiner Berufsfindung unbedingt mit ein. Erhöht sich dein Puls bei lauten Geräuschen und reagierst du in diesen Momenten sehr schnell gestresst, so meide diese Situationen auch in der Arbeitswelt.

Reagierst du empfindlich auf zu helles Licht, so berücksichtige dieses bei der Wahl deines Berufes!

Hast du bei zu vielen Menschen das Bedürfnis den Raum verlassen zu müssen, so arbeite in einem Umfeld, in dem du es nicht mit solchen Menschenanhäufungen zu tun hast.

Du verbringst zwischen 30 und 40 Stunden in der Woche an deinem Arbeitsplatz! Das ist wirklich viel Zeit. Vermeide alle Situationen, die dich nur unnötig stressen würden und dir die Freude an deiner Arbeit nehmen.

 

Bist du flexibel?

Viele Berufe erfordern ein hohes Maß an Flexibilität. Es müssen Überstunden geleistet werden, Meetings werden angesetzt und auch wieder verschoben. Schichtarbeit erfordert einen ständigen Wechsel im Lebensrhythmus.

Den Arbeitnehmern wird heutzutage viel abverlangt, sich bedingungslos den Abläufen der Firma zu fügen wird oftmals vorausgesetzt. Dieses extrem hohe Maß an Flexibilität fördert ein hohes Stresslevel.

Hochsensible neigen dazu sich möglichst kalkulierbar in ihrem Leben einzurichten. Es ist daher unbedingt notwendig sich ein Berufsfeld zu suchen, welches in Arbeitszeiten und Aufgabenverteilung verlässlich ist. Bedenke, dass genügend Raum zur Regeneration vorhanden ist und du für eine wirklich ausgewogene Balance zwischen deinem Privat- und deinem Berufsleben sorgst.

 

Stehst du gerne im Mittelpunkt?

Ehrlich ich sitze wirklich nicht gerne auf dem Präsentierteller!

Hochsensible neigen seltener dazu sich in den Vordergrund zu stellen und sich in der Öffentlichkeit zu präsentieren. Je sicherer und überzeugter sie von ihrer Arbeit sind um so geringer wird dieses Problem ins Gewicht fallen, aber bedenke, dass du in der Arbeitswelt nicht immer genau deine Gedankenwelt wiedergeben darfst, sondern den Geist des Unternehmens widerspiegeln sollst. Dieser muss nicht zwangsläufig mit deinen moralischen und ethischen Werten übereinstimmen, was oftmals zu einem starken inneren Widerspruch führt, der schwer an deiner Seele nagen kann.

Bedenke ob die Unternehmensphilosophie zu deiner persönlichen Überzeugung passt und ob du überhaupt in Situationen gebracht werden möchtest, in denen du dich öffentlich präsentieren musst.

 

Wie gut kannst du anderen Menschen etwas verkaufen?

Jemanden etwas zu verkaufen, was derjenige oftmals nicht einmal haben möchte, widerspricht in den meisten Fällen den Moral- und Wertevorstellungen hochsensibler Menschen. Das betrifft nicht nur sämtliche Versicherungs- und Vertreterjobs, sondern beginnt schon bei der kleinen Bäckerei nebenan. Die harmlos scheinende Frage „Wir haben in dieser Woche ein besonders leckeres Brot gebacken, möchten sie einmal probieren?“, kann einem Hochsensiblen bereits den Angstschweiß auf die Stirn treten lassen.

Menschen allerdings zu Themen beraten, die mit den eigenen Vorstellungen absolut konform gehen, ist für einen Hochsensiblen oftmals erfüllend und Sinn gebend. Ihr ausgeprägtes Einfühlungsvermögen ist dann eines ihrer stärksten Fähigkeiten.

 

Möchtest du deine Ellenbogen einsetzen?

In vielen Branchen sind starke Ellenbogen gefragt, ohne die du wirklich einpacken kannst. Bist du bereit für einen Job, der auf Provisionen basiert? Wer am meisten verkauft, der verdient am besten!

Kannst du dir vorstellen dich als Journalist durch die Masse zu boxen um die beste Position für ein Interview oder ein Foto zu ergattern?

Vermutlich legst du mehr Wert auf Fairness, Gerechtigkeit und ein harmonisches Miteinander. Siehst du mehr Sinn in Kooperationen als im Streben um die beste Position.

Sei dir im Klaren darüber ob eine leistungsorientierte Bezahlung der richtige Weg für dich ist.

 

Macht deine Arbeit Sinn?

Mal ehrlich, kannst du dir vorstellen tagtäglich eine Arbeit zu verrichten, die überhaupt keinen Sinn macht? Ich nicht!

Überlege dir gut wie wichtig dir dieser Punkt ist. Geld ist nicht alles auf dieser Welt und selbst der höchste Verdienst kann die Leere in dir nicht ausgleichen, welche entsteht, wenn du immer und immer wieder einer eintönigen sinnlosen Beschäftigung nachgehst.

Hochsensible wünschen sich anerkannt zu werden! Anerkannt in ihrer besonderen Lebensweise, aber auch anerkannt in dem was sie tun und repräsentieren. Dieses Gefühl etwas bedeutsames und nützliches zu tun ist essentiell.

Versuche dir und deinen Werten in deiner Arbeit unbedingt treu zu bleiben.

 

Hochsensibilität und die moderne Arbeitswelt – zwei unüberbrückbare Gegensätze?

Es scheint als gäbe es für Hochsensible kaum einen Platz in der modernen Arbeitswelt. In der Tat ist es nicht leicht als Hochsensibler seine Nische zu finden. Zu viele Dinge gilt es zu beachten. Werde ich den Druck aushalten? Komme ich mit dem Betriebsklima zurecht? Bin ich den Anforderungen gewachsen? Werden sie mich akzeptieren oder bin ich der ewige Aussenseiter?

Die meisten von uns Hochsensiblen versuchen sich in der Arbeitswelt irgendwie durchzuschummeln. Sie verkrampfen sich in ihrem Bemühen sich den Arbeitsbedingungen anzupassen. Sie wollen sein wie die anderen Kollegen und Kolleginnen. Bloß nicht auffallen, bloß nicht aus der Reihe tanzen.

Ich rate Dir: Tanz! Passe dich nicht deinem Arbeitsplatz an, sondern horche in dich hinein und suche dir eine Arbeit, die dir entspricht, sich deinen individuellen Bedürfnissen anpasst.

Der Gang zur Arbeit ist für dich eine Qual, du fürchtest die Tage und gehst erschöpft nach Hause? Suche dir Alternativen oder kämpfe für erträglichere Arbeitsbedingungen! Suche das Gespräch mit deinen Vorgesetzten und den anderen Mitarbeitern. Ein Versuch ist es wert!

Ist die derzeitige Situation unerträglich und bringt auch ein klärendes Gespräch nichts, so scheue nicht davor zurück neue Wege einzuschlagen.

Vielleicht hast du ja eine besondere Neigung für den sozialen Bereich? Hochsensible sind gute Zuhörer. Ihre Stärken liegen im ausserdem im trösten, verstehen, beraten und helfen. Überlege in welchem Berufsfeld du dich für andere Menschen engagieren kannst. Wie wäre es mit:

  • Coaching
  • Stilberatung
  • Lebensberatung
  • Altenpflege
  • Ernährungsberatung
  • Yoga Lehrer
  • Heilpraktiker
  • Bibliothekar
  • Lektor
  • Logopädie
  • Architekt
  • Psychologe
  • Ergotherapeut
  • Physiotherapeut

 

Vielleicht liegt deine Stärke auch eher im künstlerischen Bereich und du interessierst dich für eines der folgenden Berufsfelder:

  • Maler
  • Bildhauer
  • Grafikdesigner
  • Schneider
  • Fotograf
  • Goldschmied
  • Schriftsteller
  • Schmied
  • Galerist

Eine weitere gute Alternative ist die berufliche Selbständigkeit. Du kannst deine eigene Strukturen schaffen, deinem eigenen Rhythmus folgen und deine Arbeit komplett deinen Bedürfnissen anpassen.

Was auch immer du anstrebst: Achte darauf genügend Raum für deine Bedürfnisse zu haben. Hochsensible arbeiten auf ihre eigene Art und Weise und um dies zu können, musst du dir den dafür nötigen Rahmen verschaffen. Dann steht dir die Tür für eine eigenverantwortliche, kreative und bereichernde Welt offen.

Zum Schluss möchte ich dir noch eine Frage mit auf dem Weg geben:

Was würdest du tun, wenn Geld keine Rolle spielen würde?

Denke einmal darüber nach.

 

 

10 Responses

  1. Pete J. Probe

    Hallo, so trifft es uns schon wieder :-) ,
    ich wollte nur nochmal hervorheben, dass HS in USA wissenschaftlich durch Hirnscans lange belegt ist, weil ich finde, dass es gut ist, es zu wissen.
    Da ich ja nun u. a. wissenschaftlich orientiert bin mit meinem blog, frage ich mich schon seit längerem, warum das hierzulande keine(n) interessiert., denn schließlich ist Selbsterkennung der beste Weg mit HS umzugehen. Aber das ist hier ja nichts neues.
    Vielen Dank!
    PJP

    Antworten
  2. Carmen

    ihr Lieben, ich bin sehr glücklich, dass ich Euren blog entdeckt habe! Es gibt keine Zufälle…es tut gut, sich wiederzufinden in dem Artikel. Ich habe Betriebsfeiern jeglicher Art gehasst, war nie ein „Kantinengänger“, hatte nie das Gefühl „wirklich“ dazuzugehören, habe immer wieder den Job gewechselt, versucht, mich anzupassen. Lustigerweise habe ich sogar Karriere gemacht, viel Geld verdient. Mich dabei aber immer weiter von meiner Seele entfernt. Bis zum burnout. Heute bin ich selbständig, arbeite dann, wann ich möchte, oft nachts. Ich bin allein in meinem homeoffice, lebe nach meinem Rhythmus. Früher hatte ich jeden Winter eine schwere Sinusitis, die nur mit Antibiotika behandelt werden konnte. Seit ich nach meinem Tempo alleine arbeite und meine Ruhe habe, bin ich nicht mehr krank. Ich habe wieder mit dem Schreiben angefangen und arbeite daran, das mehr und mehr zu meinem Lebensinhalt zu machen. So viel zu spüren ist manchmal sehr anstrengend. Heute gebe ich mir den Rückzug und die Pausen, die ich brauche. HSP ist kein Makel, es ist ein Geschenk. Hat lange gedauert, bis ich das erkannt habe, aber besser spät als nie.
    Liebe Grüße
    Carmen

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    • Alexa Szeli

      Eine wundervolle Rückmeldung, lieben Dank Carmen. Das klingt einfach nur schön. Es ist so wichtig seinen Weg zu finden und zu gehen, so vieles löst sich dann von selbst … Danke Carmen <3

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  3. Manuela Ziegeler

    Ich bin ja so froh ,dass ich Euern blog gefunden habe. An vielen Texststellen habe ich mich wiedererkannt. Bin schon seit Jahren Berufstätig, eigentlich war es mein Traumjob den ich mir gewählt hatte. Bin immer höher gestiegen und habe immer gut Geld verdient. Aber durch den tägliche Stress verlor ich einfach die „Liebe „zu meinen Job, es machte keinen Spaß mehr. So entschied ich mich in die Selbständigkeit zu gehen wo ich mir meine Zeit allein einteilen kann. Und es ist wieder schön, es macht wieder Spaß für Menschen da zu sein, zu helfen, Rat geben und sie auf den richtigen Weg bringen. Liebe Grüße Manuela

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    • Alexa Szeli

      Oh ich sehe schon, Du liest Dich einmal quer durch. Freut mich sehr <3 Du bist im Beruf den richtigen Weg gegangen, wie schön. Alles Liebe weiterhin <3 ... und noch viel Spaß beim Stöbern :-)

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  4. Enya

    Hallo zusammen, ich habe mich auch erkannt. Nach „Burnout“ neuen Job bekommen ☺dieser macht mir viel Freude – ist aber auch sehr stressig.Newsroom mit 10 Leuten- Geräuschkulisse dementsprechend😆bin gerade am überlegen Reduzierung od. Selbstständigkeit?! Bin froh diesen Blog gefunden zu haben lg Enya

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    • Alexa Szeli

      Liebe Enya, puh also 10 Leute in einem Raum wäre mir zu viel. Was würdest Du denn gerne machen im Falle einer Selbständigkeit? Freut mich, dass der Blog Dir gefällt. Dankeschön <3

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  5. Carola

    Hallo zusammen, 😀
    Habe gerade im Blog gedacht, ja so war dein Leben nur in meinem versuch im Verkauf mich selbstständig zu machen (Vermögensberatung) hatte ich gut zu tun und habe vielen helfen können hm nur mir (damals alleinerziehende Mutter) nicht mehr, 😊wie stand da gerade wenn Geld keine Rolle spielt, hm leider spielt es eine, es war toll zu helfen und zuberaten doch etwas abschließen was der Kunde nicht braucht (damit ich verdiene) das ging garnicht 😶also was tun 😣 und nun immernoch auf der Suche 🤔 keine Ahnung, wie was wo …. Sinnsuche 😊 LG Carola

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    • Alexa Szeli

      Ja das verstehe ich sehr gut, ich könnte das auch nicht, es wäre ein Betrug gegenüber dem Kunden, aber auch sich selbst gegenüber. Die eigenen Werte verraten für Geld … puuuh nein das ist zu heftig! Was machst Du denn am liebsten?

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